


Wie kam es zur Gründung des Hilfswerks, das bereits das 20-jährige Jubiläum feiern durfte und in dieser Zeit rund ein Dutzend Schulen und Kindergärten, Landwirtschaftsprojekte, Trinkwasserversorgungen und eine Krankenstation in Senegal initiiert und gebaut hat? Welches Familienschicksal hat bei Agnes zu einer starken Sensibilität für bedürftige Menschen in Senegal, insbesondere für Kinder, aber auch Frauen in Not geführt? Welche Begegnungen mit Menschen in Senegal haben sie besonders berührt? Wie wurde sie bei ihrem ehrenamtlichen Engagement von ihrer Familie, dem tatkräftigen Vorstand und zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern unterstützt? Darüber sprach Agnes Benz, befragt von Patrick Guidon, seinerseits Präsident des Kantonsgerichts und kürzlich zum Bundesrichter gewählter Vizepräsident des Vereins. Textpassagen, vorgelesen von Hanspeter Etter, und musikalische Einlagen der Familie rundeten die Feierstunde ab.

Agnes Benz-Tiziani: Einander die Hände reichen – Mein Wirken in Senegal. 300 Seiten broschiert. Erhältlich bei Hand für Afrika sowie in jeder Buchhandlung (Fr. 29.80).
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