Erich Gmünder
Punkt sieben Uhr schaltete der zuständige Mann von der Firma Walter Signaltechnik auf Rot: Die nächsten zweieinhalb Monate bis Ende Juni wird der Verkehr auf den rund 100 Metern auf der Höhe Hochwacht einspurig geführt – mit längeren Wartezeiten und Staus ist zu rechnen.
Allerdings: Der Verkehr war heute Morgen früh für einen gewöhnlichen Werktag aussergewöhnlich ausgedünnt, wie Stefan Länzlinger feststellte, der verantwortliche Bauführer der Firma Toldo für diesen Bauabschnitt.

Aber auch die Leute vom Bau sind nicht gegen das Virus gefeit: Wenn jemand von ihnen befallen würde, könnte auch die Baustelle stillgelegt werden. „Wir treffen uns am Morgen im Container und nehmen miteinander den Znüni und den Zmittag ein.“ Da sei es schwierig, die vorgeschriebene Distanz einzuhalten.


Zentrales Element der jetzigen Baustelle auf der rechten Fahrbahn ist die Erneuerung der Betonplatte bei der Bushaltestelle.

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