Pförtneranlage Liebegg kann endlich gebaut werden
Nach jahrelangen Verzögerungen ist der Weg für die Pförtneranlage in der Liebegg frei. Das Bundesgericht hat die Beschwerde gegen das Projekt abgewiesen.
Die geplante Anlage soll den Verkehr aus Richtung Teufen bereits an der Stadtgrenze dosieren. Dadurch soll sich der Verkehr auf der Teufener Strasse verflüssigen und der Stau aus dem dicht besiedelten Riethüsli in unbewohntes Gebiet verlagert werden.
Quartierverein und Politik begrüssen den Entscheid und hoffen nun auf eine rasche Umsetzung. Quartiervereinspräsidentin Gisela Bertoldo erwartet insbesondere weniger stehenden Verkehr vor den Häusern und einen zuverlässigeren Busbetrieb. Ein konkreter Termin für den Baustart steht allerdings noch nicht fest.
Bereits vor mehreren Jahren hatte der damalige Stadtparlamentarier und Riethüsler Beat Rütsche den Liebegg-Pförtner als mögliche Entlastung für das Quartier vorgeschlagen.
Das St.Galler Tagblatt berichtet ausführlich über den Entscheid und hat mit Gisela Bertoldo, Präsidentin des Quartiervereins Riethüsli, sowie Trudy Cozzio, Mitte-Politikerin und Bewohnerin des Riethüsli, gesprochen. Beitrag im St.Galler Tagblatt lesen (Abo erforderlich).
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