Nach jahrelangen politischen und rechtlichen Verfahren ist der Weg für die geplante Pförtneranlage in der Liebegg frei. Das Bundesgericht hat die Beschwerde gegen das Projekt abgewiesen.

Die geplante Lichtsignalanlage soll den Verkehr aus Richtung Teufen während der Hauptverkehrszeiten dosieren. Dadurch soll der Stau aus dem dicht besiedelten Riethüsli zurückverlagert und der Verkehrsfluss auf der Teufener Strasse verbessert werden.

Bereits vor mehreren Jahren hatte der damalige Stadtparlamentarier und Riethüsler Beat Rütsche den Liebegg-Pförtner als mögliche Entlastung für das Quartier vorgeschlagen. Wann die Anlage nun tatsächlich gebaut und in Betrieb genommen wird, ist allerdings noch offen.

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